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SBF Persönlich. Antonio Mollo

17.04.2021

© Antonio Mollo, Vietnamesische Küche

Der Basler Fotograf betreibt seinen Beruf seit 28 Jahren mit Leidenschaft, Überzeugung und Herzblut. Seine Ausbildung zum eidg. dipl. Fotografen absolvierte er im Studio Leu & Partner in Riehen (BS). Danach arbeitete er als Freelancer für Werbeagenturen und Unternehmen, um später erneut bei Leu & Partner als Partner anzuheuern. 2016 wagte Antonio den Schritt in die Selbstständigkeit und eröffnete in Oberwil (BL) sein fotostudio71. Das Studio verfügt über eine voll ausgebaute Küche für Food-Aufnahmen. Antonio ist überzeugt, dass Kunden erst dann buchen, wenn das Vertrauen da ist und für sie alles stimmt.

Warum wähltest du den Namen fotostudio71?  Für die Marktpositionierung war es mir wichtig, dass die Frage, ob ich ein eigenes Fotostudio betreibe, gar nicht erst aufkommt. Es gibt Kunden, für die ist es wichtig – zum Teil auch eine Bedingung – dass ein professionelles Fotostudio ihren Auftrag ausführt. Die 71 ist die Hausnummer und gleichzeitig mein Geburtsjahr.

Dein Claim lautet «Dein Business. Meine Bilder. Unser Erfolg.» Was steckt dahinter? Mein Werbeslogan, der sogenannte «Claim», soll Interessenten eine Botschaft vermitteln, nämlich: Eine Zusammenarbeit mit mir wird dich mit Erfolg ans Ziel führen. Der Text ist aus den Rückmeldungen der Kunden entstanden, die Rezensionen beweisen ihre Zufriedenheit.
 
Wie überzeugst du potentielle Kunden von deinen Arbeiten? Mir ist es beim Kennenlernen von Neukunden wichtig, ihren genauen Bedarf zu ermitteln und ihnen den Nutzen einer Zusammenarbeit aufzuzeigen. Nur wer seine Zielgruppe kennt, kann ein individuelles Angebot schnüren. Erhält der Kunde dieses Angebot und allfällige Fragen sind geklärt, gibt es keinen Grund, mich nicht zu buchen.
 
Deine Arbeit ist diversifiziert – von Kampagnen, Reportagen, Still life, Reproduktion und Portraits über Produkte und Food. Warum? Zum einen waren einige dieser Themen Teil meiner Ausbildung. Zum anderen erweitert diese Vielfalt meinen Horizont und die Abwechslung macht mir ungeheuren Spass.
 
Was unterscheidet dich von Fotografen mit denselben Angeboten im Portfolio? Eine eigene Beurteilung ist für mich nicht einfach, da ich nicht weiss, wie Berufskollegen im Detail arbeiten. Sie haben alle ihre eigenen Arbeitsweisen und Strategien. Für mich ist es wichtig, meine Dienstleistungen transparent zu verkaufen und ihren Mehrwert aufzuzeigen. Auch spielen Aspekte wie Sympathie und Bildstil, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Qualität, die Professionalität und die Abwicklung sowie die Kommunikation eine wichtige Rolle. Kunden buchen, wenn das Vertrauen da ist und für sie alles stimmt.
 
Warum hast du dich auf Food Fotografie spezialisiert? Es ist weniger eine Spezialisierung als eine Erweiterung meines Angebots. Ich habe 2001 mit der Food Fotografie im Fotostudio Leu & Partner AG begonnen. Wir hatten einen bedeutenden Fisch & Fleisch Produzenten als Kunden gewonnen. Was mich an Lebensmitteln fasziniert, ist die gigantische und über den gesamten Globus verteilte Vielfalt an Nahrungsmitteln, die, je nach Land, unterschiedlich zubereitet werden.

Auch aufwendige Produktionen mit grossen Teams vor Ort zählen zu deinen Erfahrungen. Was reizt dich daran? Koordinieren, Beraten und Entscheidungen treffen, um etwas Gemeinsames zu realisieren – das reizt mich. Jeder macht das, wofür man ihn als Experten gebucht hat, um ein Werk zu realisieren.

Warum bist du dem SBF Verband beigetreten?
Als gelernter Berufsfotograf möchte ich den SBF Verband unterstützen, um unsere Qualität, Interessen und Werte gegen aussen vertreten zu können.

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